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Ausgewählte Patriotische Phantasien

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Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Ausgewählte Patriotische Phantasien

Monografie

URN:
urn:nbn:de:0070-disa-167976
Persistente ID:
1103967
Titel:
Ausgewählte Patriotische Phantasien
Autor:
Möser, Justus
Dokumenttyp:
Monografie
Verlag:
Reclam
Veröffentlichungsjahr:
1875
Ort:
Leipzig
Erstellungsdatum:
1520257509030
Sammlung:
Werke aus dem Bestand
Signatur:
CM760+MO694 M694
Standort:
Universitätsbibliothek Bielefeld

Kapitel

Titel:
Der hohe Styl der Kunst unter den Deutschen
Seiten:
73 - 78
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Ausgewählte Patriotische Phantasien
  • Titelseite
  • Vorwort
  • Erinnerung des Verfassers
  • Schreiben an meinen Herrn Schwiegervater
  • Die Spinnstube
  • Das Glück der Bettler
  • Die gute selige Frau
  • Die allerliebste Braut
  • Schreiben einer Hofdame an ihre Freundin auf dem Lande
  • Trostgründe bei dem zunehmenden Mangel des Geldes
  • Johann konnte nicht leben
  • Die Klagen eines Edelmannes im Stifte Osnabrück
  • Die Politik der Freundschaft
  • Es bleibt beim Alten
  • Also sollen die deutschen Städte sich mit Genehmigung ihrer Landesherrn wiederum zur Handlung vereinigen?
  • Schreiben des Herrn von H.
  • Der hohe Styl der Kunst unter den Deutschen
  • Ein Patriot muß vorsichtig in seinen Klagen bei Landplagen sein
  • Die moralischen Vortheile der Landplagen
  • Die liebenswürdige Kokette, oder Schreiben einer Dame vom Lande
  • Schreiben über die Cultur der Industrie
  • Gedanken über die Abschaffung der Feiertage
  • Das leichteste Mittel, um zu gefallen
  • Johann seid doch so gut
  • Schreiben einer Mutter an einen philosophischen Kinderlehrer
  • Der alte Rath
  • Der junge Rath
  • Für die Empfindsamen
  • Keine Satyren gegen ganze Stände
  • Ueber die verfeinerten Begriffe
  • Die Regeln behalten immer ihren großen Werth
  • Wie man zu einem guten Vortrage seiner Empfindungen gelange
  • Etwas zur Polizei der Freuden für die Landleute
  • Schreiben einer Dame an ihren hitzigen Freund
  • Der Herr Sohn ist schlau
  • Ueber den Untersched einer christlichen und bürgerlichen Ehe
  • Ueber die Todesstrafen
  • Also sollte man den Zweikämpfen nur eine bessere Form geben
  • Gewissensfrage eines Advocaten
  • Große Herrn dürfen keine Freunde haben wie andre Menschen
  • Schreiben eines Edelmanns ohne Gerichtsbarkeit an seinen Nachbarn mit der Gerichtsbarkeit
  • Vorschlag, wie die Kirchhöfe aus der Stadt zu bringen
  • Toleranz und Intoleranz
  • Etwas zur Naturgeschichte des Leibeigenthums
  • Die Politik im Unglück
  • Inhalt

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